Das 2002 gegründete Tönissteiner Mentorenprogramm hatte ursprünglich zum Ziel, Stipendiaten des Studienkollegs für internationale Aufgaben einen Ansprechpartner aus dem Berufsleben zur Seite zu stellen. Es wurde progressiv ausgebaut und steht inzwischen auch anderen Nachwuchsförderprogrammen zur Verfügung, wie den Mitgliedern des Tönissteiner Studentenforums und Carlo-Schmid-Stipendiaten. Seit 2007 steht es unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amts. 

Zusammen mit dem Tönissteiner Kreis, dem VDBIO und dem Programm für Beigeordnete Sachverständige der Bundesregierung steht dem Tönissteiner Kreis ein Mentorenpool von über 1.000 Mentorinnen und Mentoren sektorenübergreifend und weltweit zur Verfügung. Die beruflichen Hintergründe der Mentorinnen und Mentoren erstrecken sich vom UN-Common-System über NGO´s und IOs, Rechtsanwaltskanzlein, der EU, der Weltbank und dem Auswärtigen Amt bis zu Forschungseinrichtungen und Entwicklungshilfen.

Mentees können aus erster Hand Einblicke in verschiedene Berufsgruppen, einzelne Unternehmen, Organisationen oder Behörden, über Bewerbungsverfahren oder Karrierepfade gewinnen. Mentorinnen und Mentoren beraten in Sachen Studienplanung und Berufseinstieg. Sie können ebenfalls bei der Durchführung und Vorbereitung von Auslandsaufenthalten behilflich sein, sei es durch den Austausch im Vorfeld oder die konkrete Betreuung vor Ort. Durch das Mentorenprogramm tragen der Tönissteiner Kreis und seine Kooperationspartner zum generationenübergreifenden Dialog bei und vermitteln praktische Einblicke, weitsichtige Karriereberatung, fachspezifische Vertiefung und Kontakte, Weltoffenheit und internationale Erfahrung.

Das Tönissteiner Mentorenprogramm wird von der Tönissteiner Geschäftsstelle koordiniert, die Matchings verlaufen gezielt und vertraulich, die Gestaltung des Mentorings ist den Mentorinnen und Mentoren und Mentees individuell überlassen.

Wir freuen uns über Ihre Bereitschaft, sich als Ansprechpartner für unsere Mentees zur Verfügung zu stellen. Bitte senden Sie Ihr Mentorenprofil an Katharina Sipple (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Herzlichen Dank!